Gar ned krank is a ned g'sund

Ein Erste-Hilfe-Lesebuch, Originalausgabe

Valentin, Karl

x Gar ned krank is a ned g'sund

 
 Kartoniert
Deutsch
2011 - Piper

EUR 8,99
inkl. MwSt.

versandkostenfrei

Inhaltsbeschreibung

Karl Valentin ist nicht nur ein genialer Wortakrobat er ist auch einer der bedeutendsten deutschen Autoren des Grotesken und Absurden. In seinen besten Monologen und Szenen zum Thema Gesundheit entpuppt er sich überdies als ausgemachter Hypochonder, der ständig vermeintliche Krankheitssymptome und Leiden an sich feststellt und sich dabei in gewohnter Manier selbst parodiert. Ein wunderbar witziges Geschenkbuch für alle Valentin-Fans und solche, die es noch werden wollen.Textauswahl zum Thema Gesundheit inklusive Einführung des Herausgebers, zahlreichen Fotos und ausführlicher Beschreibung der Lebensstationen Karl Valentins und seiner Bühnenpartnerin Liesl Karlstadt.

Produktinformationen

Gar ned krank is a ned g'sund

Ein Erste-Hilfe-Lesebuch, Originalausgabe

Valentin, Karl

Verlag: Piper (2011)

Sprache: Deutsch

Kartoniert, 189 S., m. Fotos

Aus der Reihe:

Serie Piper - Bd.7225

ISBN-10: 3-492-27225-8

ISBN-13: 978-3-492-27225-4

KNV-Titelnr.: 28905737

Über den Autor

Valentin, Karl
Karl Valentin (d. i. Valentin Ludwig Fey), 4. 6. 1882 München - 9. 2. 1948 Planegg bei München. Der Sohn eines Möbelspediteurs, in dessen Haus hochdt. gesprochen wurde, machte eine Schreinerlehre und besuchte gleichzeitig eine Varietéschule. Nach dem Tod des Vaters (1902) übernahm er den Betrieb, musste ihn aber 1906 mit Verlust verkaufen. Danach ging er mit einem selbstgebauten großen Orchestrion als Volkssänger auf Tournee (Halle, Leipzig). Erfolg hatte er erst, als er 1907 mit dem Stegreifmonolog 'Das Aquarium' den Text in den Mittelpunkt seiner Darbietungen stellte. Er erhielt ein Engagement an der Volkssängerbühne des Frankfurter Hofs in München; hier lernte er 1911 Liesl Karlstadt (d. i. Elisabeth Wellano) kennen, mit der er bis 1939 regelmäßig auftrat. Von 1922 an bestritt er Nachtvorstellungen in den Münchner Kammerspielen mit eigenem Programm; Gastspiele gab er v. a. in Berlin und Wien. 1934 steckte er sein Vermögen in ein Anti-Museum, das Panoptikum, das bald wegen Erfolglosigkeit schließen musste. 1939 eröffnete er mit einer neuen Partnerin ein Kellerlokal, das er jedoch 1940 auf Druck der Nationalsozialisten wieder schließen musste. Er trat bis Kriegsende nicht mehr auf, danach nur noch selten. V. schrieb mehr als 500 Texte - Monologe, Dialoge, Sze

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