Mit Barack Obama scheint der vorerst letzte Politiker an der Spitze der USA gegangen zu sein, der eine nachvollziehbare Staatsräson verkörperte. In seinen Reden sprach er über die Themen unserer Zeit wie den Klimawandel, die Bedrohung durch Atomwaffen und den Terrorismus, über Migration und rassistische Gewalt. Dabei scheute er sich nicht, auch Mitgefühl zu zeigen, Trauer und Verzweiflung. Wenn er sprach, dann tat er dies stets unaufgeregt; er zog Lehren aus politischen Fehlentscheidungen und blickte dabei stets optimistisch in die Zukunft. Auf seinen Reden gründet sich sein Vermächtnis: Idealen auch angesichts einer schwierigen Realität treu zu bleiben. Eine Auswahl seiner wichtigsten Reden hat Birgit Schmitz in "Barack Obama - Worte müssen etwas bedeuten" zusammengestellt. Darunter Obamas legendäre Rede beim Begräbnis von Nelson Mandela und seine Dankesrede bei der Entgegennahme des Friedensnobelpreises in Oslo, in der er Gewalt - unter bestimmten Umständen - verteidigte.




"Als Donald Trump im Juni 2015 (...) in das Atrium des Trump Tower herabschwebte, um bekannt zu geben, dass er bei den Präsidentschaftswahlen antreten würde, (...) hielten fast alle Journalisten seine Kandidatur für ein reines Eitelkeitsprojekt. Ich nicht." Schon die ersten Worte im neuen Buch von Pulitzer-Preisträger David Cay Johnston belegen seinen politischen Instinkt und seine Könnerschaft. Kaum einer kennt den Werdegang des neuen US-Präsidenten so genau wie Johnston, jahrzehntelang hat er dessen Weg verfolgt. In seiner Biografie "Die Akte Trump" zeichnet er nun den Aufstieg Trumps nach und erklärt, wie er sich trotz mehrerer Pleiten und illegaler Geschäfte ein riesiges Vermögen aufbauen und sogar zum mächtigsten Mann der Welt werden konnte. Minutiös entwirrt er dabei mithilfe von u. a. Gerichtsakten und Finanzdokumenten das Geflecht aus Lügen und Halbwahrheiten rund um Trump und zeichnet dabei ein vollständiges und mitunter erschreckendes Bild des neuen US-Präsidenten.



               
Sind die westlichen Gesellschaften therapiebedürftig? Sind sie gar - wie es der Autor und Heilpraktiker für Psychotherapie, Christian Kohlross, in seinem Buch behauptet "Kollektiv neurotisch"? - Kohlross? Diagnose fußt auf der Beobachtung, dass Symptome wie Narzissmus und Depression, Zwang und Hysterie heute weit verbreitet sind und Europa und die westliche Welt fest im Griff haben. Kohlross spricht von einer "akuten Kollektivneurose", die in einer "totalen Visionslosigkeit" wurzelt. Unsere Utopien seien längst auf dem Scheiterhaufen des Neokapitalismus gelandet, unsere Lebensbereiche haben wir "ökonomisiert". Die Folge: ein zerstörtes Gemeinschaftsgefühl, fehlende Bindungen und verlorene Hoffnungen. Wenn wir - so Kohlross - diesen destruktiven Seelenlagen nicht endlich begegnen, politisch und sozial, dann verspielen wir unsere Zukunft. Kohlross skizziert Wege in eine gesündere und bessere Zukunft.




Dass die Welt auch global gesehen aus immer mehr aus dem Ruder läuft, können wir tagtäglich in den Medien nachverfolgen. Das Wachstum in den Industrieländern will nicht anspringen, obwohl die Märkte mit Notenbankgeld geflutet werden; Demokratien kämpfen mit Schulden und Arbeitslosigkeit und gegen populistische Bewegungen, während autoritäre Regierungsformen vor allem in Mittel- und Osteuropa eine Renaissance erleben. Doch warum ist das so? - In seinem Buch "Die Durcheinanderwelt" macht Kaspar Villiger vier Krisen für das momentane Desaster verantwortlich: eine der Demokratie, eine der Marktwirtschaft, eine der Werte und eine der Überforderung durch die Komplexität unserer Welt. In vier Essays zeigt er Lösungsansätze auf und erklärt, wie die EU - u. a. durch Dezentralisierung und eine Stärkung der nationalstaatlichen Selbstverantwortung - wieder an Dynamik und Wohlstand zulegen könnte.



Mit Barack Obama scheint der vorerst letzte Politiker an der Spitze der USA gegangen zu sein, der eine nachvollziehbare Staatsräson verkörperte. In seinen Reden sprach er über die Themen unserer Zeit wie den Klimawandel, die Bedrohung durch Atomwaffen und den Terrorismus, über Migration und rassistische Gewalt. Dabei scheute er sich nicht, auch Mitgefühl zu zeigen, Trauer und Verzweiflung. Wenn er sprach, dann tat er dies stets unaufgeregt; er zog Lehren aus politischen Fehlentscheidungen und blickte dabei stets optimistisch in die Zukunft. Auf seinen Reden gründet sich sein Vermächtnis: Idealen auch angesichts einer schwierigen Realität treu zu bleiben. Eine Auswahl seiner wichtigsten Reden hat Birgit Schmitz in "Barack Obama - Worte müssen etwas bedeuten" zusammengestellt. Darunter Obamas legendäre Rede beim Begräbnis von Nelson Mandela und seine Dankesrede bei der Entgegennahme des Friedensnobelpreises in Oslo, in der er Gewalt - unter bestimmten Umständen - verteidigte.




"Als Donald Trump im Juni 2015 (...) in das Atrium des Trump Tower herabschwebte, um bekannt zu geben, dass er bei den Präsidentschaftswahlen antreten würde, (...) hielten fast alle Journalisten seine Kandidatur für ein reines Eitelkeitsprojekt. Ich nicht." Schon die ersten Worte im neuen Buch von Pulitzer-Preisträger David Cay Johnston belegen seinen politischen Instinkt und seine Könnerschaft. Kaum einer kennt den Werdegang des neuen US-Präsidenten so genau wie Johnston, jahrzehntelang hat er dessen Weg verfolgt. In seiner Biografie "Die Akte Trump" zeichnet er nun den Aufstieg Trumps nach und erklärt, wie er sich trotz mehrerer Pleiten und illegaler Geschäfte ein riesiges Vermögen aufbauen und sogar zum mächtigsten Mann der Welt werden konnte. Minutiös entwirrt er dabei mithilfe von u. a. Gerichtsakten und Finanzdokumenten das Geflecht aus Lügen und Halbwahrheiten rund um Trump und zeichnet dabei ein vollständiges und mitunter erschreckendes Bild des neuen US-Präsidenten.



               
Sind die westlichen Gesellschaften therapiebedürftig? Sind sie gar - wie es der Autor und Heilpraktiker für Psychotherapie, Christian Kohlross, in seinem Buch behauptet "Kollektiv neurotisch"? - Kohlross? Diagnose fußt auf der Beobachtung, dass Symptome wie Narzissmus und Depression, Zwang und Hysterie heute weit verbreitet sind und Europa und die westliche Welt fest im Griff haben. Kohlross spricht von einer "akuten Kollektivneurose", die in einer "totalen Visionslosigkeit" wurzelt. Unsere Utopien seien längst auf dem Scheiterhaufen des Neokapitalismus gelandet, unsere Lebensbereiche haben wir "ökonomisiert". Die Folge: ein zerstörtes Gemeinschaftsgefühl, fehlende Bindungen und verlorene Hoffnungen. Wenn wir - so Kohlross - diesen destruktiven Seelenlagen nicht endlich begegnen, politisch und sozial, dann verspielen wir unsere Zukunft. Kohlross skizziert Wege in eine gesündere und bessere Zukunft.




Dass die Welt auch global gesehen aus immer mehr aus dem Ruder läuft, können wir tagtäglich in den Medien nachverfolgen. Das Wachstum in den Industrieländern will nicht anspringen, obwohl die Märkte mit Notenbankgeld geflutet werden; Demokratien kämpfen mit Schulden und Arbeitslosigkeit und gegen populistische Bewegungen, während autoritäre Regierungsformen vor allem in Mittel- und Osteuropa eine Renaissance erleben. Doch warum ist das so? - In seinem Buch "Die Durcheinanderwelt" macht Kaspar Villiger vier Krisen für das momentane Desaster verantwortlich: eine der Demokratie, eine der Marktwirtschaft, eine der Werte und eine der Überforderung durch die Komplexität unserer Welt. In vier Essays zeigt er Lösungsansätze auf und erklärt, wie die EU - u. a. durch Dezentralisierung und eine Stärkung der nationalstaatlichen Selbstverantwortung - wieder an Dynamik und Wohlstand zulegen könnte.



Mit Barack Obama scheint der vorerst letzte Politiker an der Spitze der USA gegangen zu sein, der eine nachvollziehbare Staatsräson verkörperte. In seinen Reden sprach er über die Themen unserer Zeit wie den Klimawandel, die Bedrohung durch Atomwaffen und den Terrorismus, über Migration und rassistische Gewalt. Dabei scheute er sich nicht, auch Mitgefühl zu zeigen, Trauer und Verzweiflung. Wenn er sprach, dann tat er dies stets unaufgeregt; er zog Lehren aus politischen Fehlentscheidungen und blickte dabei stets optimistisch in die Zukunft. Auf seinen Reden gründet sich sein Vermächtnis: Idealen auch angesichts einer schwierigen Realität treu zu bleiben. Eine Auswahl seiner wichtigsten Reden hat Birgit Schmitz in "Barack Obama - Worte müssen etwas bedeuten" zusammengestellt. Darunter Obamas legendäre Rede beim Begräbnis von Nelson Mandela und seine Dankesrede bei der Entgegennahme des Friedensnobelpreises in Oslo, in der er Gewalt - unter bestimmten Umständen - verteidigte.




"Als Donald Trump im Juni 2015 (...) in das Atrium des Trump Tower herabschwebte, um bekannt zu geben, dass er bei den Präsidentschaftswahlen antreten würde, (...) hielten fast alle Journalisten seine Kandidatur für ein reines Eitelkeitsprojekt. Ich nicht." Schon die ersten Worte im neuen Buch von Pulitzer-Preisträger David Cay Johnston belegen seinen politischen Instinkt und seine Könnerschaft. Kaum einer kennt den Werdegang des neuen US-Präsidenten so genau wie Johnston, jahrzehntelang hat er dessen Weg verfolgt. In seiner Biografie "Die Akte Trump" zeichnet er nun den Aufstieg Trumps nach und erklärt, wie er sich trotz mehrerer Pleiten und illegaler Geschäfte ein riesiges Vermögen aufbauen und sogar zum mächtigsten Mann der Welt werden konnte. Minutiös entwirrt er dabei mithilfe von u. a. Gerichtsakten und Finanzdokumenten das Geflecht aus Lügen und Halbwahrheiten rund um Trump und zeichnet dabei ein vollständiges und mitunter erschreckendes Bild des neuen US-Präsidenten.



               
Sind die westlichen Gesellschaften therapiebedürftig? Sind sie gar - wie es der Autor und Heilpraktiker für Psychotherapie, Christian Kohlross, in seinem Buch behauptet "Kollektiv neurotisch"? - Kohlross? Diagnose fußt auf der Beobachtung, dass Symptome wie Narzissmus und Depression, Zwang und Hysterie heute weit verbreitet sind und Europa und die westliche Welt fest im Griff haben. Kohlross spricht von einer "akuten Kollektivneurose", die in einer "totalen Visionslosigkeit" wurzelt. Unsere Utopien seien längst auf dem Scheiterhaufen des Neokapitalismus gelandet, unsere Lebensbereiche haben wir "ökonomisiert". Die Folge: ein zerstörtes Gemeinschaftsgefühl, fehlende Bindungen und verlorene Hoffnungen. Wenn wir - so Kohlross - diesen destruktiven Seelenlagen nicht endlich begegnen, politisch und sozial, dann verspielen wir unsere Zukunft. Kohlross skizziert Wege in eine gesündere und bessere Zukunft.




Dass die Welt auch global gesehen aus immer mehr aus dem Ruder läuft, können wir tagtäglich in den Medien nachverfolgen. Das Wachstum in den Industrieländern will nicht anspringen, obwohl die Märkte mit Notenbankgeld geflutet werden; Demokratien kämpfen mit Schulden und Arbeitslosigkeit und gegen populistische Bewegungen, während autoritäre Regierungsformen vor allem in Mittel- und Osteuropa eine Renaissance erleben. Doch warum ist das so? - In seinem Buch "Die Durcheinanderwelt" macht Kaspar Villiger vier Krisen für das momentane Desaster verantwortlich: eine der Demokratie, eine der Marktwirtschaft, eine der Werte und eine der Überforderung durch die Komplexität unserer Welt. In vier Essays zeigt er Lösungsansätze auf und erklärt, wie die EU - u. a. durch Dezentralisierung und eine Stärkung der nationalstaatlichen Selbstverantwortung - wieder an Dynamik und Wohlstand zulegen könnte.

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